Freitag, 24. Januar 2014
Freitag, 17. Januar 2014
Kulturschock
Um mich an meinen Vorsatz zu halten, beschreibe ich einfach mal eine Situation von letztem Dienstag.
Es war der letzte Tag meiner japanischen Mitfreiwilligen. Als wir am Abend nach Hause geschickt wurden, zog sie sich die Jacke an und ging. Sie sagte weder uns anderen Freiwilligen, noch den Mitarbeitern, nicht einmal den Kindern auf Wiedersehen.
Ist das normal? Ich denke nicht!
Es war der letzte Tag meiner japanischen Mitfreiwilligen. Als wir am Abend nach Hause geschickt wurden, zog sie sich die Jacke an und ging. Sie sagte weder uns anderen Freiwilligen, noch den Mitarbeitern, nicht einmal den Kindern auf Wiedersehen.
Ist das normal? Ich denke nicht!
Sonntag, 12. Januar 2014
Orheiul Vechi
Gestern war ich in Orheiul Vechi, einem Ort, der mit dem Bus ca. 1h30 von Chisinau entfernt ist. Das tolle: Die Fahrt dorthin kostet umgerechnet 1,50€. Vorort findet man ein ehemaliges Korallenriff, dessen zahlreiche Höhlen früher von Einsiedlern bewohnt waren. Außerdem gibt es ein unterirdisches Kloster, indem fotografieren leider nicht erlaubt ist.
Mittwoch, 1. Januar 2014
La mulți ani!
Neues Jahr, neue Vorsätze, neuer Versuch.
Also ich versuch's dann noch mal mit dem bloggen. Mein Vorsatz: jede Woche mindestens ein Satz oder Foto.
Ich bin gespannt, wie lange ich mich daran halte.
Also ich versuch's dann noch mal mit dem bloggen. Mein Vorsatz: jede Woche mindestens ein Satz oder Foto.
Ich bin gespannt, wie lange ich mich daran halte.
Frohes neues Jahr! Happy new year! La mulți ani!
Dienstag, 15. Oktober 2013
Ziua vinului
5. & 6. Oktober 2013
Wie in Deutschland das Oktoberfest gibt es hier das Weinfest. Meiner Meinung nach ist das eine viel bessere Idee, da moldawischer Wein 1000 mal besser schmeckt als deutsches Bier. Beim Weinfest handelt es sich um ein Riesenevent zu dem sich die ganze Stadt auf der zentralsten und größten, extra dafür abgesperrten Hauptstraße versammelt. Die Weinhändler bauen ihre Stände entlang des Straßenrandes auf und verkaufen ihren Wein. Das Ziel eines jeden Besuchers ist es, möglichst viel Wein zu probieren. Da man diesen nur in ganzen Flaschen kaufen kann, wird man dabei ziemlich schnell betrunken. Doch im Gegensatz zum Oktoberfest wird man dabei nicht arm, denn eine Flasche kostet zwischen 2 und 5 €. Und wenn man zu mehreren unterwegs ist kauft jeder eine Flasche und los geht die Party. Hinter den Weinständen gibt es natürlich auch noch Fressbuden, die entweder gegrilltes Schweinefleisch oder traditionelles moldawisches Gebäck anbieten. Da weiß man gar nicht, was man zuerst probieren soll. Nebenbei versuchen die Telefonanbieter mit gigantischen Zelten möglichst viel Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Über das gesamte Gelände schallt traditionelle Livemusik, die auf einer großen Bühne in der Mitte der Straße ihren Ursprung findet. Vor der Bühne versammeln sich viele Leute, um zusammen mit ihnen bis dahin fremden Menschen traditionelle Tänze zu tanzen. Das ist gar nicht mal so schwer wie es klingt, hauptsache man tanzt im Kreis. Zum Abschluss des Festivals gab es dann auch noch ein Feuerwerk.
Natürlich hatte ich mal wieder kameratechnische Probleme, aber das hindert mich nicht daran diesem Bericht ein paar Bilder beizufügen.
Wie in Deutschland das Oktoberfest gibt es hier das Weinfest. Meiner Meinung nach ist das eine viel bessere Idee, da moldawischer Wein 1000 mal besser schmeckt als deutsches Bier. Beim Weinfest handelt es sich um ein Riesenevent zu dem sich die ganze Stadt auf der zentralsten und größten, extra dafür abgesperrten Hauptstraße versammelt. Die Weinhändler bauen ihre Stände entlang des Straßenrandes auf und verkaufen ihren Wein. Das Ziel eines jeden Besuchers ist es, möglichst viel Wein zu probieren. Da man diesen nur in ganzen Flaschen kaufen kann, wird man dabei ziemlich schnell betrunken. Doch im Gegensatz zum Oktoberfest wird man dabei nicht arm, denn eine Flasche kostet zwischen 2 und 5 €. Und wenn man zu mehreren unterwegs ist kauft jeder eine Flasche und los geht die Party. Hinter den Weinständen gibt es natürlich auch noch Fressbuden, die entweder gegrilltes Schweinefleisch oder traditionelles moldawisches Gebäck anbieten. Da weiß man gar nicht, was man zuerst probieren soll. Nebenbei versuchen die Telefonanbieter mit gigantischen Zelten möglichst viel Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Über das gesamte Gelände schallt traditionelle Livemusik, die auf einer großen Bühne in der Mitte der Straße ihren Ursprung findet. Vor der Bühne versammeln sich viele Leute, um zusammen mit ihnen bis dahin fremden Menschen traditionelle Tänze zu tanzen. Das ist gar nicht mal so schwer wie es klingt, hauptsache man tanzt im Kreis. Zum Abschluss des Festivals gab es dann auch noch ein Feuerwerk.
Natürlich hatte ich mal wieder kameratechnische Probleme, aber das hindert mich nicht daran diesem Bericht ein paar Bilder beizufügen.
Mittwoch, 25. September 2013
Zu Fuß
Ja, ich weiß, das mit dem regelmäßig schreiben liegt mir nicht so und mein letzter Post ist schon ziemlich lange her. Aber hier erlebe ich so viel, dass ich gar nicht weiß, wovon ich zuerst berichten soll. Und gleichzeitig bin ich so beschäftigt, dass ich gar nicht mehr dazu komme zu bloggen.
Ich hoffe, das war jetzt Ausrede genug. Ich fange dann mal mit dem eigentlichen Thema an :)
Alsoo.. heute gibt es ein paar Bilder von meinem Weg zur Arbeit bzw von da nach Hause. Das tolle an diesem Weg ist vor allem, dass ich an einem wunderschönen See vorbei komme. Praktisch ist auch, dass es sich um eine Abkürzung handelt und ich zu Fuß fast so schnell bin wie mit dem Bus. Der Nachteil: auf dem Rückweg geht es ziemlich lange ziemlich steil bergauf und wenn es geregnet hat, ist der Weg ziemlich rutschig.
Ich habe unterwegs einfach wild drauflos geknipst, also viel Spaß beim Bilder gucken :)

Ich hoffe, das war jetzt Ausrede genug. Ich fange dann mal mit dem eigentlichen Thema an :)
Alsoo.. heute gibt es ein paar Bilder von meinem Weg zur Arbeit bzw von da nach Hause. Das tolle an diesem Weg ist vor allem, dass ich an einem wunderschönen See vorbei komme. Praktisch ist auch, dass es sich um eine Abkürzung handelt und ich zu Fuß fast so schnell bin wie mit dem Bus. Der Nachteil: auf dem Rückweg geht es ziemlich lange ziemlich steil bergauf und wenn es geregnet hat, ist der Weg ziemlich rutschig.
Ich habe unterwegs einfach wild drauflos geknipst, also viel Spaß beim Bilder gucken :)

P.S.: Als ich heute morgen gegen halb neun an diesem See vorbei ging, sah ich, wie drei geschätzt 70-jährige bei ca 12ºC Außentemperatur darin schwammen.
Abonnieren
Posts (Atom)














































































